Unter Supply Chain Execution versteht man die Steuerung und Kontrolle der täglichen Abläufe

Supply Chain Execution (SCE): Definition und verwendete Software

06 Aug 2026

Supply Chain Execution umfasst die Prozesse und Systeme für die Abwicklung des täglichen Betriebs der Lieferkette. In einem zunehmend digitalen Umfeld setzen Unternehmen verschiedene Strategien und Technologien zur Optimierung ihrer Aktivitäten und zur Anpassung an die Anforderungen der Kunden ein. Für einen effizienten Betriebsablauf muss man verstehen, wie diese Aufgaben strukturiert sind und welche Hilfsmittel sie beschleunigen.

In diesem Artikel erklären wir, was unter Supply Chain Execution zu verstehen ist, welche Phasen und Ziele sie umfasst, aus welchen Elementen sie sich zusammensetzt und wie sie gesteuert wird.

Was ist SCE oder Supply Chain Execution?

Der Begriff Supply Chain Execution (SCE) bezieht sich auf die Steuerung und Kontrolle der täglichen Abläufe sowie der Waren- und Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette. Dazu gehören Prozesse wie Beschaffung, Produktion, Lagerung und Kommissionierung, wobei auf spezielle Software wie Lagerverwaltungssysteme oder Transportsoftware zurückgegriffen wird.

Systeme zur Supply Chain Execution steuern nicht nur die Warenflüsse vom Einkauf über die Verarbeitung bis hin zur endgültigen Auslieferung an den Kunden, sondern kontrollieren, koordinieren und überwachen diese auch fortlaufend. Ebenso verfügen sie über Tools, mit denen sich Störungen verwalten und die Abläufe an den Status der Lieferkette anpassen lassen.

Diese Überwachungsfunktion verbessert die Kontrolle über die logistischen Abläufe in allen Phasen der Lieferkette. Laut Gartner könnten im Jahr 2027 dank neuer Technologien für die Logistikabwicklung mehr als 75 % der Lieferungen in Nordamerika und Europa nahezu in Echtzeit nachverfolgt werden.

Zudem sollte zwischen Supply Chain Execution (SCE) und Supply Chain Planning (SCP) unterschieden werden. Die SCP befasst sich mit der Planung der Lieferkette, also der Vorhersage der Nachfrage und der Festlegung, wie darauf durch Entscheidungen wie Produktionsplanung, Beschaffung oder Bestandsmengen reagiert werden soll. Die SCE hingegen setzt diese Entscheidungen auf operativer Ebene um und führt die täglichen Aktivitäten der Lieferkette durch und koordiniert sie.

Was sind die Ziele der Supply Chain Execution?

Bei der Supply Chain Execution stehen Effizienz, Präzision und die erfolgreiche Erledigung von Aufgaben im Vordergrund, um die Nachfrage der Kunden zu befriedigen und optimale Lagerbestände aufrechtzuerhalten. Hier sind einige konkrete Ziele der SCE:

  • Korrekte und pünktliche Auftragsabwicklung. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Produkte den Endkunden in einwandfreiem Zustand und so schnell wie möglich erreichen, was die Zufriedenheit erhöht.
  • Lagerung und Transports optimieren. Dazu gehört die Gewährleistung eines reibungslosen Warenflusses und einer effizienten Ressourcennutzung im gesamten Netzwerk.
  • Verbesserung der Transparenz von Prozessen in Echtzeit. Dabei müssen aktuelle Informationen zu Lagerbeständen, Bestellungen und Lieferungen verfügbar sein. Auf diese Weise lassen sich Probleme erkennen und Entscheidungen schnell treffen.
  • Reduzierung von Betriebsfehlern. Durch die Automatisierung und Koordinierung von Prozessen werden Fehler bei der Kommissionierung, der Bestandskontrolle und dem Transport auf ein Minimum reduziert, was die Zuverlässigkeit der Abläufe erhöht.

Aus welchen Phasen besteht die SCE?

Die Supply Chain Execution gliedert sich in verschiedene Prozesse zur Koordination und Durchführung der logistischen Abläufe. Einige davon beziehen sich auf Aufgaben im Bereich der Beschaffung, während andere mit Phasen wie der Produktion, der Lagerung oder dem Transport zusammenhängen.

In der Phase der Wareneingang oder des Wareneingangs werden die Ankunft und die Erfassung der Produkte verwaltet. Im Wareneingang werden die laufenden Kaufaufträge bearbeitet und die Termine sowie Lieferungen der Lieferanten aufeinander abgestimmt, um einen reibungslosen Materialfluss zu gewährleisten.

In Unternehmen mit eigener Produktion umfasst die Supply Chain Execution auch den Werksbetrieb, d. h. die Ausführung von Fertigungsaufträgen, die Versorgung der Fertigungslinien sowie die Kontrolle der unfertigen Erzeugnisse (WIP).

Bei der Phase der Lagerung ist ein effizientes Bestandsmanagement von entscheidender Bedeutung, um die Verfügbarkeit der Produkte sicherzustellen. In dieser Phase müssen Prozesse wie die Lagerplatzzuordnung, die Kommissionierung oder die Auftragsabwicklung koordiniert ablaufen, um die betriebliche Effizienz zu gewährleisten. Mithilfe eines Lagerverwaltungssystems (LVS) lassen sich Lagerpositionen, Kommissionierung und Auftragsabwicklung besser steuern und optimieren.

Schließlich werden im Warenausgang die Aufgaben der Versandabwicklung, der Verladung und der Kommissionierung als Teil des Ausgangsbetriebs im Lager durchgeführt. Anschließend transportiert der Transportprozess die Waren an ihren Bestimmungsort, wodurch die Sendungsverfolgung und eine korrekte Zustellung an den Kunden gewährleistet werden. Darüber hinaus werden Prozesse wie die Routenplanung und die Zuweisung von Spediteuren geplant und koordiniert.

Woraus besteht ein System für die Supply Chain Execution Software?

Systeme zur Supply Chain Execution bestehen in der Regel nicht aus einer einzigen Software, sondern setzen sich aus verschiedenen Spezialprogrammen zusammen, die durch ihre vernetzte Funktionsweise die Produktivität und die Ergebnisse der Lieferketten steigern.

In der Lieferphase:

ERP/LVS

ERP-Systeme, also Software zur Unternehmensressourcenplanung, zentralisieren die Unternehmensdaten und verwalten administrative Prozesse wie Einkauf, Rechnungsstellung oder Lieferantenbeziehungen. Dabei erfassen sie Kaufaufträge auf administrativer Ebene, während das LVS eine sekundengenaue operative Kontrolle ermöglicht und den Wareneingang, die Lagerplatzzuordnung sowie die physische Verwaltung der Waren im Lager optimiert. Lagerverwaltungssysteme wie Easy WMS von Mecalux sorgen für einen reibungslosen Wareneingang und überprüfen, ob der eingegangene Bestand mit dem erwarteten Bestand übereinstimmt. Sie bearbeiten Wareneingänge, weisen Laderampen und Zwischenlagerplätze zu und unterstützen bei der Annahme und Kennzeichnung von Behältern. Sie helfen auch bei Inspektions- und Qualitätskontrollaufgaben.

Lagerverwaltungssysteme sind für die Supply Chain Execution von entscheidender Bedeutung

In der Produktionsphase:

MES

MES-Systeme (Manufacturing Execution Systems) sind Produktionssteuerungssysteme zur kontinuierlichen Überwachung und Koordinierung der Abläufe im Werk, um eine maximale Effizienz zu erreichen und Kosten zu senken. Sie ermöglichen die Steuerung der Ausführung von Fertigungsaufträgen, die Überwachung des Prozessstatus und die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit der Produkte während des gesamten Produktionsprozesses. Die Hersteller nutzen sie zur Optimierung des Betriebs ihrer Anlagen und zur Koordinierung der Produktionsressourcen.

In der Lagerphase:

LVS

Lagerverwaltungssysteme (LVS) ermöglichen die intelligente Lagerplatzzuordnung, die Ablaufplanung sowie die Automatisierung der physischen und informationstechnischen Abläufe, wodurch Fehler minimiert und gleichzeitig die Bestandsübersicht in Echtzeit verbessert werden. So lässt sich beispielsweise Easy WMS, das Lagerverwaltungssystem von Mecalux, in automatische Lagersysteme oder Roboterlösungen integrieren und steuert Szenarien unterschiedlicher Komplexität.

WCS/WES

Warehouse Execution Systems (WES) steuern die Elemente automatisierter Lager: Sie weisen Ressourcen zu, ordnen Aufgaben in einer bestimmten Reihenfolge an und beschleunigen Arbeitsabläufe in Echtzeit. Im Gegensatz dazu sind Warehouse Control Systems (WCS) Softwarelösungen zur Steuerung von Aufträgen auf der Ebene der Automatisierung, die direkt mit Anlagen wie Fördersystemen, Regalbediengeräten oder Sortieranlagen kommunizieren.

Slotting

Beim Slotting wird der Bestand strategisch auf die verschiedenen Lagerpositionen im Lager verteilt, um die Produktivität von Prozessen wie der Nachschubversorgung oder der Kommissionierung zu steigern. Das Modul Slotting für LVS (optimierte Lagerplatzfindung) von Easy WMS berechnet beispielsweise anhand vordefinierter Regeln, der Nachfrage (historisch und aktuell) sowie der Absatzprognose den idealen Lagerplatz für jeden Artikel. Auf diese Weise werden die Raumnutzung und die Bestandskontrolle optimiert.

OMS/DOM

Order Management Systems (OMS) sind Softwareprogramme, die den gesamten Lebenszyklus der Aufträge eines Unternehmens verwalten, vom Eingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand. Dazu gehören die Validierung, Verwaltung und Koordination mit anderen Logistiksystemen. Für eine höhere Leistungsfähigkeit können auch Lösungen für das Distributed Order Management (DOM) eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um fortschrittliche Lösungen zur Optimierung der Auftragsabwicklung, die für jeden Auftrag den optimalen Versandort aus den verfügbaren Optionen im Netzwerk der Lager und Vertriebszentren des Unternehmens auswählen.

LMS

Labor Management Systems (LMS) messen und analysieren die Produktivität der Lagerabläufe und ermöglichen so die Erkennung von Ineffizienzen und Verbesserungsmöglichkeiten. Diese Lösungen bieten einen Überblick über die Leistung der verschiedenen logistischen Aktivitäten und helfen bei der Festlegung von operativen Referenzwerten. Das Labour Management System von Mecalux optimiert beispielsweise die Ressourcenzuweisung und die Ausführung logistischer Aufgaben unter Berücksichtigung der Arbeitsauslastung und trägt so zu einer ausgewogeneren und effizienteren Abwicklung des Tagesgeschäfts bei.

In der Transportphase:

YMS

Mithilfe von Dock and Yard Management Systemen (YMS) können Unternehmen die Bewegungen ihrer Fahrzeuge auf dem Hof, an den Laderampen, auf den Parkplätzen und an den Zugangskontrollpunkten des Lagers überwachen. Das Modul Dock and Yard Management System (YMS) von Easy WMS synchronisiert die Abläufe, wodurch Wartezeiten verkürzt werden und eine reibungslose Kommunikation zwischen Kunden, Lieferanten und Spediteuren gewährleistet wird.

TMS

TMS (Transportation Management Systems) steuern alle Logistikprozesse im Zusammenhang mit dem Warentransport – zu Lande, zu Wasser oder in der Luft. Sie ermöglichen die Durchführung von Aufgaben wie die Auswahl von Spediteuren, die Routenplanung, die Konsolidierung von Ladungen, die Tarifverwaltung und die Sendungsverfolgung.

Transparenzsysteme:

SCEM und Supply Chain Analytics

SCEM-Systeme (Supply Chain Event Management) überwachen Ereignisse in der Lieferkette in Echtzeit. Sie vergleichen die tatsächliche Situation mit den ursprünglich festgelegten Plänen und erkennen dabei Probleme wie Verzögerungen, Fehlsbestände oder Betriebsunterbrechungen.

Wenn man einen Schritt weiter gehen und die im Lager generierten Daten in nützliche Informationen für die Entscheidungsfindung umwandeln möchte, sind erweiterte Analysetools erforderlich, um diese Daten zu interpretieren und in zentrale Kennzahlen umzuwandeln. In diesem Zusammenhang analysieren Lösungen wie die Funktion Supply Chain Analytics von Easy WMS logistische Kennzahlen und erstellen Berichte auf der Grundlage der wichtigsten logistischen KPIs.

Strategien im Rahmen der Supply Chain Execution

Im Rahmen der Supply Chain Execution können Unternehmen auf verschiedene Strategien zur Optimierung ihres Betriebsmanagements zurückgreifen:

3PL-Dienstleister

Eine Möglichkeit zur Kontrolle der täglichen Logistikabläufe ist die Auslagerung eines Teils dieser Aufgaben an einen 3PL-Dienstleister (Third Party Logistics). Diese Dienstleister übernehmen Aufgaben wie Lagerung, Kommissionierung, Distribution oder Retourenabwicklung, sodass Unternehmen ihre Logistik auslagern und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Hierfür greifen 3PL-Dienstleister in der Regel auf Softwarelösungen zurück, mit denen sie Umgebungen mit mehreren Eigentümern verwalten und ihren Kunden Transparenz bieten können. In diesem Zusammenhang sind Hilfsmittel wie Lagerverwaltungssysteme (LVS) für die Koordinierung der Abläufe, die Bestandskontrolle und die Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit der Produkte unerlässlich.

Einige Lösungen bieten spezielle Funktionen, wie beispielsweise ein Lagerverwaltungssystem (WMS) für Logistikdienstleister. Dadurch wird die Verwaltung mehrerer Kunden sowie der Zugriff auf detaillierte Informationen zu Artikeln, Chargen oder Verfallsdaten erleichtert. Lösungen wie Easy WMS bieten diese Funktionen sogar direkt in ihrem System an.

Hyperkonnektivität

Eine weitere grundlegende Strategie der Supply Chain Execution ist die Hyperkonnektivität. Darunter versteht man die Fähigkeit, alle Systeme, Prozesse und Akteure der Lieferkette in Echtzeit zu integrieren und zu synchronisieren. Dieser für die Logistik 4.0 typische Ansatz verbindet Lösungen wie WMS, TMS, ERP und automatisierte Lager, damit diese Informationen austauschen können. Im Rahmen der Lieferkette 4.0 ermöglicht diese Vernetzung einen koordinierten und synchronisierten Betrieb der verschiedenen Systeme. So können Unternehmen die Transparenz ihrer Abläufe verbessern und Aktivitäten wie Auftragsabwicklung, Lagerhaltung und Transport koordinieren.

Automatisierte Lager beschleunigen die Abwicklung der Lieferkette

Automatisierung und KI

Die Prozessautomatisierung ist auch für die Supply Chain Execution von entscheidender Bedeutung. Der Einsatz von Lösungen wie automatisierten Lagern und modernen Softwarelösungen beschleunigt die Abläufe, minimiert Fehler und optimiert die Ressourcennutzung. In diesem Zusammenhang bilden die Systemintegration und die Digitalisierung der Logistikabläufe die Grundlage für die Einführung von Technologien wie dem industriellen Internet der Dinge (IIoT) und der künstlichen Intelligenz der Dinge (AIoT). Mit diesen Lösungen lassen sich Geräte und Systeme in Echtzeit vernetzen, die generierten Daten analysieren, die Entscheidungsfindung verbessern und fortschrittliche Modelle wie digitale Zwillinge einsetzen. Laut der Zeitschrift Forbes ist dies bereits heute Realität in der Lieferkette.

Supply Chain Execution und Wettbewerbsfähigkeit

Die Supply Chain Execution hat sich zu einer tragenden Säule moderner Logistikabläufe entwickelt. Durch die Kombination von spezialisierten und automatisierten Systemen mit neuen Technologien können Unternehmen flexibler auf die steigende Nachfrage reagieren. Neben dem E-Commerce spielt die SCE auch in Branchen wie der Industrie, dem Vertrieb oder der Lebensmittelbranche eine wesentliche Rolle. Hier sind die Zuverlässigkeit und die Kontinuität der Dienstleistungen von entscheidender Bedeutung. Eine gut organisierte Lieferkette optimiert Ressourcen, reduziert Zwischenfälle und ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens von strategischer Bedeutung.

Supply Chain Execution in 5 Fragen

Was bedeutet Supply Chain Execution?

Unter Supply Chain Execution (SCE) versteht man die Steuerung und Überwachung der täglichen Abläufe in der Lieferkette. Dazu gehören Prozesse wie Kommissionierung, Lagerung, Produktion und Transport sowie die Systeme, die diese Abläufe in Echtzeit koordinieren und überwachen.

Was ist der Unterschied zwischen Supply Chain Planning (SCP) und Supply Chain Execution (SCE)?

Die Supply Chain Planning konzentriert sich auf die Planung von Bedarfsprognosen, Produktion und Lagerbeständen (was wann zu tun ist). Die Supply Chain Execution (SCE) hingegen befasst sich mit der Umsetzung dieser Entscheidungen im Tagesgeschäft (das „Wie“) und umfasst die Abwicklung von Bestellungen, die Lagerverwaltung sowie den Transport.

Was versteht man unter der Integration von Supply Chain Planning und Supply Chain Execution?

Die Integration von Supply Chain Planning und Supply Chain Execution umfasst die Verknüpfung von Planung und operativer Umsetzung. Dadurch wird sichergestellt, dass die auf strategischer Ebene getroffenen Entscheidungen im Tagesgeschäft konsequent umgesetzt werden. Dadurch lassen sich die Abläufe an die tatsächliche Nachfrage anpassen, die Abstimmung zwischen den Prozessen verbessern und flexibler auf Veränderungen und Störungen in der Lieferkette reagieren.

Wie sieht das Framework für die Supply Chain Execution im E-Commerce aus?

Im E-Commerce bezeichnet das Framework der Supply Chain Execution die Struktur, die die wichtigsten Abläufe – wie Auftragsabwicklung, Bestandsverwaltung, Kommissionierung, Transport und Retouren – organisiert und miteinander verknüpft, um deren abgestimmte Ausführung sicherzustellen.

Was ist Supply Chain Execution Software?

Der Begriff Supply Chain Execution Software bezieht sich auf die Gesamtheit der Systeme, mit denen die Abwicklung der Vorgänge in den verschiedenen Bereichen der Lieferkette verwaltet und gesteuert wird. Dazu gehören beispielsweise LVS, WCS und WES, OMS oder DOM, LMS sowie Slotting-Software. Diese Lösungen überwachen den Produkt- und Materialfluss von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung an den Endkunden.

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