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LVS für die Produktion

Vollständige Integration der Prozesse zur Versorgung der Produktionslinien und zur Lagerung der Fertigprodukte.

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Überblick über den Bestand in Echtzeit und Nachverfolgbarkeit von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und Fertigprodukten

Die Herstellungsprozesse können einen der Bereiche mit der höchsten Wertschöpfung in der Lieferkette und gleichzeitig eine ihrer größten Herausforderungen darstellen.

Mit der Lagerverwaltungssoftware für die Produktion von Mecalux verfügen Sie über präzise Werkzeuge, die für Effizienz und Nachverfolgbarkeit in diesem Prozess sorgen.

Vorteile:

  • Überblick über den Lagerbestand und Verwaltung in Echtzeit
  • Unterstützung der Just-in-Time-Produktion
  • Verwaltung des Artikelstamms und Verwaltung der Materialliste (BOM)
  • Verkürzung der Zykluszeiten bei den Produktionsprozessen
  • Höhere Produktqualität
  • Erleichterung der Nachverfolgbarkeit, Genealogie und Einhaltung von Vorschriften
  • Papierloses Arbeiten: Web-Schnittstelle über Funkterminals und berührungsempfindliche Bildschirme

Einzelheiten zu den Funktionen der Software für die Produktion

  • Verwaltung der Materialliste (BOM). Sie ist die Grundlage für die Erstellung von Produktionsaufträgen. Sie enthält die Zusammenstellung der Rohstoffe, aus denen ein Fertigprodukt oder Endprodukt hergestellt wird.

    Die Verwaltung der Materialliste kann vom ERP oder manuell von der Benutzeroberfläche des Produktionsmoduls aus erfolgen.

    Es kann eine Mindestmenge für das herzustellende Fertigprodukt festgelegt werden. Falls die vorhandenen Rohstoffmengen nicht ausreichen, um die gewünschte Menge herzustellen, wird der Produktionsauftrag nicht abgeschlossen.

    Es ist ebenfalls möglich, Zusatzartikel als Rohstoff anzugeben, d. h. Artikel, deren Lieferung nicht durchgeführt wird (die sich möglicherweise nicht einmal im Bestand befinden), deren Verbrauch aber im Augenblick der Produktion registriert werden soll.

  • Konfiguration der Produktionslinien. Ort, an dem der Produktionsprozess stattfindet. Verschiedene Produktionslinien können Versorgungspuffer und Puffer für Fertigprodukte gemeinsam nutzen.

    Eine Produktionslinie ist eine Station, in der Folgendes konfiguriert wird:

    • Versorgungspuffer: Puffer, in dem der Rohstoffbestand gelagert wird, der für die Herstellung einer Materialliste benötigt wird.
    • Produktionspuffer: Puffer, in dem das im Produktionsprozess entstehende Fertigprodukt gelagert wird.
  • Verwaltung von Produktionsaufträgen. Auftrag zur Umwandlung von Rohstoffen in ein Fertigprodukt in einer Produktionslinie auf Grundlage einer Materialliste. Die Verwaltung kann vom ERP oder von der Benutzeroberfläche der LVS für die Produktion aus erfolgen.

    Bei Freigabe eines Produktionsauftrags wird ein Auftrag zur Belieferung des Versorgungspuffers mit Rohstoffen erstellt. Dieser Prozess läuft folgendermaßen ab:

    • 1. Freigabe des Produktionsauftrags an eine Produktionslinie
    • 2. Lieferung des Rohstoffs an die Produktionslinie
    • 3. Rohstoffverbrauch in der Linie
    • 4. Erstellung des Fertigprodukts
    • 5. Abschluss des Produktionsauftrags
  • Verwaltung der Aufträge zur Versorgung der Produktionslinie. Aufträge für den Ausgang aus dem Lager in den Versorgungspuffer der Bestandslinie des Rohstoffs, der für einen Produktionsauftrag benötigt wird.

    Die Belieferungsaufträge werden in dem Moment erstellt, in dem der Produktionsauftrag freigegeben wird.

    Easy WMS weist den erforderlichen Rohstoffbestand zur Herstellung des Fertigprodukts zu und erstellt und verwaltet die Kommissionieraufträge, die die Kommissionierer durchführen müssen, um diesen Materialbestand zum Versorgungspuffer zu bringen.

    Vor der Erstellung des Belieferungsauftrags überprüft das System, ob der Lagerbestand ausreicht, um die in der Materialliste aufgeführte Mindestmenge einzuhalten.

  • Manueller Verbrauch von Rohstoffen. Ein Lagerarbeiter mit einem Funkterminal oder einem Tablet-PC gibt die Rohstoffe ein, die er zur Produktionslinie gebracht hat.

    Diese Art des Verbrauchs ist nützlich, wenn aus Platzgründen nicht die gesamte Menge der Rohstoffe, die zur Herstellung der im Herstellungsauftrag angegebenen Artikel benötigt wird, im Versorgungspuffer aufbewahrt werden kann.

    Nachdem Rohstoffe verbraucht wurden, wird Platz im Versorgungspuffer frei und Easy WMS kann weitere Rohstoffe aus dem Lager entnehmen.

  • Automatischer Verbrauch von Rohstoffen. Der Verbrauch von Rohstoffen erfolgt während der Herstellung des Fertigprodukts.

    Der Verbrauch an Rohstoffen ist proportional zu der in der Materialliste angegebenen Menge. Es handelt sich daher um einen theoretischen Verbrauch, der später angepasst werden kann.

    Der als verbraucht eingestufte Bestand wird nach dem Prinzip FEFO (first expires, first out) ausgewählt.

    Diese Verbrauchsart ist nützlich, wenn:

    • die gesamte Menge der Rohstoffe, die zur Herstellung der im Produktionsauftrag angegebenen Artikel benötigt werden, im Versorgungspuffer aufbewahrt wird
    • keine Dringlichkeit besteht, Platz im Produktionspuffer frei zu machen, um weitere Rohstoffe liefern zu können, entweder weil die Arbeiter das Fertigprodukt sehr rasch herstellen oder weil der Herstellungsprozess innerhalb der Linie ausreichend langsam ist.
  • Erstellung des Fertigprodukts. Die Lagerarbeiter registrieren den produzierten Bestand mithilfe eines Funkterminals und geben an, in welche Behälter er gelegt wurde.

    Das hergestellte Produkt wurde aus Beständen produziert, die in der Produktionslinie verbraucht wurden.

    Bei der Registrierung von Fertigprodukten kann es geschehen, dass der erzeugte Bestand fehlerhaft ist und daher nicht in das System aufgenommen werden soll. Obwohl dieser Bestand nicht registriert wird, wird der Rohstoffverbrauch dennoch berücksichtigt.

  • Exakte/ungenaue Rückverfolgbarkeit. Der verbrauchte Bestand kann aus verschiedenen Chargen stammen. Daher kann das Fertigprodukt Rohstoffe aus jeder beliebigen Charge enthalten, ohne dass sich genau bestimmen lässt, aus welcher. Die Software LVS für die Produktion speichert alle möglichen Rohstoffchargen, aus denen das Fertigprodukt hergestellt sein könnte.

    Sollte ein Qualitätsproblem bei einer der Rohstoffchargen festgestellt werden, ist die Lagerverwaltungssoftware für die Produktion in der Lage, alle Fertigprodukte zu bestimmen, für deren Herstellung dieser Rohstoff möglicherweise verwendet wurde.

  • Abschluss des Produktionsauftrags. Die notwendigen Anpassungen beim Rohstoffverbrauch und der Erstellung des Fertigprodukts müssen berücksichtigt werden.

    Nach Erstellung des Fertigprodukts muss ein Lagerarbeiter von einem Funkterminal, einem PC oder einem Tablet-PC aus den Produktionsauftrag abschließen.

    Der Lagerarbeiter muss Folgendes tun:

    • den Rohstoffverbrauch berichtigen, falls dieser nicht mit dem anhand der Materialliste berechneten Verbrauch übereinstimmt
    • die Menge des tatsächlich hergestellten Fertigprodukts eingeben, falls diese nicht der anhand der Materialliste berechneten Menge entspricht
    • das Vorhandensein beschädigter Rohstoffe angeben
    • das Vorhandensein fehlerhafter Fertigprodukte angeben
    • den Verbrauch an Zusatzartikeln angeben.

    Die Lagerverwaltungssoftware für die Produktion informiert das ERP über die vom Lagerarbeiter eingegebenen Daten.

  • Produktionsbericht. Erstellung eines Berichts, der die Daten des Produktionsauftrags, den hergestellten Bestand, die verwendeten Rohstoffe und die verbrauchten Bestände auflistet.


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